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Aktuelles

Zehn Jahre Berufsfachschule für Altenpflege/ Altenpflegehilfe im Kloster Lorch! Im Kloster wurde gefeiert
Kloster Lorch. Die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe im Kloster Lorch blickte am 15. Juni 2016 bei strahlendem Sonnenschein im Klostergarten auf ihr 10-jähriges Bestehen zurück.
Anlässlich der Feier blickte der Hauptgeschäftsführer des Diakonischen Instituts, Peter King, auch kritisch auf die Anfänge der Gründung der Altenpflegeschule in Lorch zurück. Diese waren nicht ganz einfach, da die Schulgründung nicht nur Unterstützung fand. So war man sich lange nicht einig, ob der Standort im Kloster Lorch geeignet scheint und das Land setzte die Fördermittel für die ersten drei Jahre aus, obschon es inhaltlich die Schule genehmigte. Hinzu kamen dann noch Verzögerungen im Umbau des Prälatur Gebäudes, so dass der erste Ausbildungskurs mit 16 Auszubildenden zunächst in Stuttgart in den Räumen des Diakonischen Instituts beginnen musste und erst nach einem halben Jahr ins Kloster „einziehen“ konnte. Umso erfreulicher, dass sich zum 10-jährigen Bestehen auch der Bürgermeister der Stadt Lorch, Herr Bühler, extra Zeit genommen hatte und auf mindestens weitere 10 Jahre anstieß.
Schließlich hat sich die Schule in den 10 Jahren stetig weiter entwickelt und steht heute mit über 65 Auszubildenden von 75 möglichen Schulplätzen nach wie vor gut da. Den Herausforderungen der Zukunft wird sich die Schule im Kloster Lorch gerne stellen, sollte es zu einem neuen Pflegeberufegesetz mit nur noch einem Berufsbild kommen. Über die Jahre ist die Zusammenarbeit mit über 25 Kooperationseinrichtungen in der stationären und ambulanten Altenhilfe im Ostalbkreis und Rems-Murr-Kreis so gut gelungen und zusammen gewachsen, dass es auch mit einer geplanten generalistischen Pflegeausbildung sicher in der Altenpflegeschule im Kloster Lorch weiter geht.
Die Schulleiterin, Catrin Schmid, leitet von Beginn an die Altenpflegeschule im Kloster Lorch. Sie erinnerte daran, dass es die Schule gar nicht hätte geben können, wäre nicht die Evangelische Heimstiftung gewesen. Schließlich ist ein Teil des Pflegeheims im Kloster Lorch nach Pfahlbronn/ Alfdorf in die damals neue Einrichtung, den Stiftungshof im Haubenwasen, umgezogen. Aus diesem Grund sprachen auch die beiden Hausdirektorinnen, Frau Karen Zoller vom Pflegeheim Kloster Lorch und Frau Gudrun Latzko von Pfahlbronn ein paar Grußworte, in denen sie die Zusammenarbeit in den 10 Jahren herausstellten.
Die Schulleitung berichtete darüber, was in den 10 Jahren alles geschehen war. Insgesamt sind 10 Ausbildungskurse an den Ausbildungsstart gegangen, so dass der 10. Kurs quasi die Jubiläumsausgabe sei. Da die Altenpflegeschule die einjährige Altenpflegehilfeausbildung integriert, konnte man auf 9 Jahrgänge Altenpflegehilfeprüfungen zurück blicken. Viele der freiberuflichen Dozenten sind bereits seit vielen Jahren im Schulteam dabei und engagieren sich auch über den Unterricht hinaus mit an der Schulentwicklung. Im Sekretariat ist Silvia Heider bereits seit über 9 Jahren als Ansprechpartnerin für Dozenten, Auszubildende, Einrichtungen und Übernachtungsgäste zu Gange und einfach nicht mehr weg zu denken.
Innerhalb der 10 Jahre erfolgten bereits 8 Projektpräsentationen der Auszubildenden. Erst in diesem Jahr ging es um ein Konzept für ein würdevolles Sterben im Pflegeheim. Aber auch Themen wie Erfahrungsberichte zum Thema Alltagsspiritualität, Profil zeigen in einem Theaterstück, ein Film zum Thema Altersdepressionen, ein Kunstprojekt zum Thema Burnout in der Pflege, ein Bildband zum Thema Heimat, eine Musikrevue mit „Das bisschen Pflege – wir nehmen´s mit Humor“ sowie die Idee von Schöner Wohnen für dich für mich für alle konnten als Projektthemen in den zurück liegenden Jahren sehr ansprechend gestaltet und von den Auszubildenden präsentiert werden.
Sieben Jahrgänge konnten bereits erfolgreich ihr Altenpflegeexamen abschließen. Dabei ist es jedes Jahr schön zu sehen, wenn mit den Absolventinnen und Absolventen gemeinsam auf ihre Leistungen angestoßen werden kann und sogar die besten Leistungen ausgezeichnet werden. Fast in jedem Jahr übernehmen Layer und Zaiser das musikalische Programm bei den Examensfeiern. Deshalb durften die beiden Musiker natürlich auch nicht beim 10-jährigen Bestehen fehlen.
Auch das fest angestellte Schulteam um die Pflegepädagoginnen Sybille Rommel sie ist seit über 8 Jahren und Sonja Lehmeyer, seit über 7 Jahren an der Schule dabei, zeichnet sich nicht nur durch kollegialen Austausch und Kreativität, sondern auch in der Entwicklung der pädagogischen Begleitung aus. In den letzten Jahren wurden unter anderem ein Outdoortraining zur Teambildung und eine Wanderchallenge zur Prüfungsvorbereitung für die Auszubildenden als fester Bestandteil im Curriculum entwickelt.
Auf Fotocollagen wurden so die letzten 10 Jahre festgehalten mit 10 Ausbildungskursen in der Altenpflege und Altenpflegehilfe, den 4 Qualifizierungskursen für Betreuungsassistentinnen/ - assistenten sowie Erlebnissen und den vielen Begegnungen. Um es mit Guy de Maupassant zu sagen: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“ und die hoffentlich noch mindestens 10 weitere Jahre an der Altenpflegeschule im Kloster Lorch des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe bestehen.
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Das Schulteam (von li nach re): Catrin Schmid, Sybille Rommel, Silvia Heider und Sonja Lehmeyer

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Feier im Klostergarten, Grußwort der Schulleitung mit Herrn Bürgermeister Bühler rechts auf dem Bild
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Hauptgeschäftsführer Peter King und Bürgermeister Bühler im Gespräch.

Konstanzer Polizei informiert in Wilhelmsdorf zum Thema Suchtprävention
Herr Härle vom Polizeipräsidium Konstanz besuchte die Schulen in Wilhelmsdorf und informierte angehende Heilerziehungspfleger/innen, HeilerziehungsassistentInnen und Arbeitserzieher /innen zum Thema „Suchtprävention“. Wirkung, Auswirkung, Gefahren und rechtlichen Grundlagen von Ge– und Missbrauch legaler und illegaler Drogen wurden besprochen. Eine kontroverse Diskussion zum Thema: „Legalize It!“ (Chancen Sinn und Grenzen der Debatte) schloss sich an.
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„Menschen mit schwerer Behinderung – Kernprobleme des Zusammenlebens“:  Prof. Dr. Hahn spricht vor Prüflingen
Wilhelmsdorf. Herr Prof. Dr. rer. soc. Martin Hahn, emeritierter Professor der Humboldt Universität in Berlin, Herausgeber der Reihe „Berliner Beiträge“ zur Pädagogik und Anthropologie von Menschen mit geistiger Behinderung referierte am 29.04.2016 vor den Prüflingen der Fachschule für Heilerziehungspflege zum Thema: „Menschen mit schwerer Behinderung – Kernprobleme des Zusammenlebens“. Praxisnah und von tiefer Humanität und Empathie geprägt stellte er seine fundierten wissenschaftlichen Erhebungen zur Lebenswirklichkeit und Autonomie von Menschen mit schwerer Behinderung dar. Die angehenden Heilerziehungspfleger/innen gaben sehr positive Rückmeldungen zur lebendigen und interaktiven Präsentation.
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Sprach– und Kulturtrainings für Wilhelmsdorfer Flüchtlinge erfolgreich gestartet

Wilhelmsdorf. Seit 2013 sind auch in Wilhelmsdorf Flüchtlinge. Mittlerweile leben dort fast 100 Menschen aus Syrien, Nigeria, und Gambia. Vor gut zwei Jahren gründeten engagierte Menschen in Wilhelmsdorf den Helferkreis Asyl. Leiterin ist Elke Schübert, Mitarbeiterin der Gotthilf-Vöhringer-Schule. Diese gehört zum Diakonischen Institut. Elke Schübert weiß, was sich Flüchtlinge wünschen: Arbeit und „ein ganz normales Leben“. Darum plante der Helferkreis gemeinsam mit der Gotthilf-Vöhringer-Schule ein besonderes Projekt: Nach Unterrichtsschluss sollen dort Flüchtlinge künftig drei Mal pro Woche Deutsch lernen und mehr über unsere Kultur erfahren. Vor allem aber sollen sie – mit Hilfe von angehenden Arbeitserziehern und Heilerziehungspflegern– verschiedene Arbeitsfelder, auch durch Praktika, ausprobieren und herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihnen passt. Alle Teilnehmer haben eine Hygieneschulung durchlaufen, die von einer Mitarbeiterin des Landratsamtes Ravensburg durchgeführt wurde. Für das Projekt gab es kein öffentliches Förderprogramm. Darum musst das Ganze ausschließlich aus Spenden finanziert werden. Prof. Rau, Vorstandsvorsitzender der Zieglerschen, sagte seine Unterstützung zu. So starteten die Zieglerschen im letzten Herbst einen Spendenaufruf. Diesen Januar war es dann so weit. Das Geld war beisammen und die Verantwortlichen konnten los legen. Voller Elan erproben sich mittlerweile die Flüchtlinge unter fachkundiger Anleitung in verschiedenen Arbeitsfeldern wie Holz– und Metallbearbeitung, Hauswirtschaft oder auch Kochen. So wurde ein Regalsystem aus Holz für Wilhelmsdorfer Kleiderkammer gebaut und auch dort eingebaut. Mittwochs werden  gemeinsam internationale Gerichte gekocht. Natürlich gibt es auch regelmäßig Deutschunterricht. Denn Spracherwerb ist der Schlüssel für die erfolgreiche Integration. Für Pauli Aguwa aus Nigeria ist das Projekt ein voller Erfolg: „Mir gefällt es dort echt gut. Bei den Trainings lerne ich viel und die Atmosphäre ist toll. Hoffentlich hilft mir das Projekt, einen Job als Reinigungskraft zu finden. Doch dafür muss mein Deutsch noch besser werden.“ Nicht nur für die Flüchtlinge sind die Sprach– und Kulturtrainings ein Gewinn. Denn Integration ist keine Einbahnstraße. Auch die kommenden pädagogischen Fachkräfte lernen jede Menge dazu. „Die Arbeit ist für alle eine Bereicherung. Nach dem Projekt werde ich auf jeden Fall den Kontakt mit den Flüchtlingen halten und mithelfen, dass sie einen Arbeitsplatz finden“, sagt ein Auszubildender der Gotthilf-Vöhringer-Schule.
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Arbeitsgruppe „Interkulturelle Pflege“ entwickelt Konzepte für die Pflege von Migranten
Friedrichshafen. Die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe  des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe initiierte 2013 eine regionale Arbeitsgruppe zum Thema „Interkulturelle Pflege“. Diese Gruppe hat sich seitdem mehrfach getroffen und  setzt sich aus Vertreter/innen  folgender großer, z.T. überregional ausgerichteter sozialer Einrichtungen zusammen: Diakonisches Institut für Soziale Berufe, BruderhausDiakonie, Evangelische Heimstiftung, Stadt Friedrichshafen, Liebenauer Altenhilfe, DITIB - Türkisch-Islamische Gemeinde zu Friedrichshafen e.V., Friedrichshafener Integrations– und Bildungsverein und dem Türkischen Arbeitnehmerverein Friedrichshafen.
Anlass für die Gründung der Gruppe ist folgende Problemstellung, die Pflegeinrichtungen aktuell herausfordert:
Immer mehr Menschen aus dem aus dem türkisch-islamischen Kulturkreis, kommen ins Rentenalter. Entgegen der ursprünglichen Absicht vieler, in Deutschland nur vorübergehend zu bleiben bzw. zu arbeiten und dann wieder in die Heimat zurückzukehren, fühlen sie sich inzwischen in ihrer alten Heimat fremd und beschließen, ihren Lebensabend in Deutschland in der Nähe ihrer Kinder zu verbringen. Die größte Zahl der Kinder ist berufstätig, sie leben oft nicht mehr am selben Ort wie ihre Eltern;  deshalb ist es meistens nicht mehr möglich, gemeinsam unter einem Dach zu leben, bzw. die Eltern im Krankheitsfall zu versorgen. Es drängt sich mehr und mehr die Frage auf, wie diese älteren Menschen im Krankheits– und Pflegefall in den Pflegeeinrichtungen betreut werden könnten und welche räumlichen wie auch personellen Voraussetzungen dafür gegeben sein sollten.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe können sich sehen lassen:
Es ist jetzt eine zweisprachige Broschüre (deutsch/türkisch) unter dem Titel „Pflege und Religion - Schwerpunkt Islam“ entstanden, deren Druck über das „Innovationsprogramm Pflege 2015“ des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gefördert wurde. Diese ist jetzt druckfrisch beziehbar unter der unten stehenden Adresse des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe in Friedrichshafen und kann den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.  Diese soll  Pflegepersonal, Ärzte, Therapeuten und Betreuer in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken  in der Arbeit mit Migranten unterstützen. Zudem kann eine Checkliste bezogen werden, welche diesbezüglich wichtige Punkte  in der alltäglichen Arbeit in der Pflege skizziert. Des Weiteren erhalten Personen aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis wichtige Vorabinformationen für einen möglichen Pflege– und Behandlungsfall. So können sie den Einrichtungen direkt ihre Bedürfnisse anzeigen. Ab 2016 werden zur Broschüre und zur Checkliste durch den „Arbeitskreis interkulturelle Pflege“ Schulungen angeboten; koordiniert werden diese durch das  Diakonische Institut für Soziale Berufe in Friedrichshafen. Gelder hierfür wurden über das „Innovationsprogramm Pflege 2016“ des Landes beantragt.
Was macht das Projekt, diesen „Arbeitskreis Interkulturelle Pflege“ in Friedrichshafen so richtungsweisend und einzigartig? Das Besondere ist die über religiöse und institutionelle Grenzen hinausgehende, gleichberechtigte und partnerschaftliche Arbeit sowohl im Arbeitskreis, als  auch an der Broschüre und der Checkliste. Durch die Initiative konnten Barrieren und Ängste auf beiden Seiten abgebaut und Integration gefördert werden.  Diese Aktivitäten des „Arbeitskreises Interkulturelle Pflege“ haben Vorbildcharakter für vergleichbare Initiativen in anderen Regionen. Deshalb werden die Broschüre und die weiteren Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit auch im Juni 2016 im  „Treffpunkt Baden-Württemberg“ (Stand des Landes Baden Württemberg) auf der Landesgartenschau 2016 in Öhringen vorgestellt. Die Broschüre kann ebenfalls überregional genutzt werden.

Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte an:
Frau Doris Heldmaier
Diakonisches Institut für Soziale Berufe,
Berufsfachschule für Altenpflege
Karlstrasse 9
88045 Friedrichshafen
Telefon: 075413990910
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Die in deutscher und türkischer Sprache verfasste Broschüre „Pflege und Religion - Schwerpunkt Islam“ können Sie hier heunterladen: Download Broschüre

Interkulturelle Pflege 9.6.2015a Frau C. Wörnerint Die Arbeitsgruppe „Interkulturelle Pflege“ in Friedrichshafen
Foto: © 2015 Claudia Wörner
Besuchen Sie uns auf der Landesgartenschau in Öhringen:
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Längjähriger Praxisanleiter der Schule für Ergotherapie in Dornstadt verabschiedet

Dornstadt. Unser langjähriger Praxis-Anleiter Herr Merkle ist in den Ruhestand gegangen. Für die eigens dafür gedruckte Werkstattzeitung haben unsere Schüler, die bei ihm im Praktikum waren, eine Seite für Ihn gestaltet
Hier können Sie diese Seite anschauen.
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Das ZDF dreht am DI in Wilhelmsdorf: Oliver Straub stellt als Betroffener das Persönliche Budget vor
Wilhelmsdorf. Oliver Straub stellt als Betroffener den Heilerziehungspflegeschüler/innn die Nutzung des Persönlichen Budgets vor. Eindrücklich und anschaulich diskutiert er mit den Auszubildenden das Assistenzmodell im Rahmen des Persönlichen Budgets, sowie seine sozialpolitischen Aktivitäten zur Stärkung des neuen Bundesteilhabegesetzes. Seine Tätigkeit als Referent für das Persönliche Budget, auch am DI in Wilhelmsdorf,  wurde vom ZDF aufgenommen und wird ausgestrahlt am 12.12.15 um 17:45 Uhr in „Menschen – das Magazin“.
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Tübinger Teilnehmer/innen geben positive Rückmeldungen zum Kurs „Fit für die Rückkehr in den Pflegeberuf“
Tübingen. Ende November 2016 haben die 13 Teilnehmenden des kostenlosen Seminarangebotes für  Wiedereinsteiger/innen ihren Kurs beendet. Die Rückmeldungen zum Kurs waren durchweg positiv.
„ Der Wiedereinstieg in meinen angestammten Beruf nach vielen Jahren Pause macht mir jetzt keine Angst mehr. Ich habe neuen Mut gefasst und Sicherheit erworben.“, sagt eine Teilnehmerin.  Die Inhalte wurden durchweg als hilfreich und sinnvoll erlebt. Man habe viel Neues gelernt  und ausführliche und hilfreiche Unterlagen erhalten. Alle waren einhellig der Meinung, die Referentin habe es verstanden, die Teilnehmenden zu begeistern und zum Umdenken anzuregen.
Im Februar startet ein weiteres Seminar in Göppingen.  Anmeldungen sind noch bis Ende Januar möglich.
Weitere Infos zum kostenlosen Seminarangebot finden Sie hier.
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Tag der freien Schulen in der Ergotherapie: Martin Rivoir und Manuel Hagel besuchen die Schule für Ergotherapie Dornstadt

Dornstadt. Anlässlich des Tages der freien Schulen am 20.11.2015 haben MdL SPD Martin Rivoir und Manuel Hagel Landtagskandidat CDU die Schule für Ergotherapie am Diakonischen Institut in Dornstadt aufgesucht. Weitere Teilnehmer des Podiumsgesprächs waren Hauptgeschäftsführer Peter King, Schulleitung Astrid Kaiser und Kursleitung Petra Kunz.
Die Schüler haben zunächst in regem Austausch das Berufsbild Ergotherapie vorgestellt. Dazu die Auszubildende Julia Säugling:“ Ergotherapie ist ein Trainer für den Alltag. Er hilft Menschen mit Beeinträchtigungen wieder möglichst selbständig den Alltag zu bewältigen.“ Nach dem Überblick über die Struktur und Inhalte der 3 jährigen Ausbildung, bei denen beide Politiker interessiert nachfragten, war es den Schülern ein wichtiges Thema auf das monatliche Schulgeld von 300.-Euro zu sprechen zu kommen. Dazu berichtet die Auszubildende Silja Sieger:“ Ich habe zeitweise fünf Nebenjobs, um mir die Ausbildung leisten zu können und wenn meine Oma nicht noch etwas dazu gäbe, wäre es gar nicht möglich.“
Die mangelhafte staatliche Finanzierung wurde durch das Diakonische Institut bereits des Öfteren in die Politik eingebracht, bisher ohne Erfolg. Herr Martin Rivoir versprach aber sich an entsprechender Stelle dafür einzusetzen und Herr Hagel lobte die offene Wachheit der Auszubildenden und den Idealismus den sie mit dieser Berufswahl zum Wohle der Allgemeinheit aufbringen.
In der Nachbesprechung berichtet Angie Lohrmann:“  Ich war positiv überrascht, dass die Politiker wirklich interessiert waren“ und auch die anderen haben die Veranstaltung als positiv und informativ erlebt. „Das war ein Stück gelebte Berufskunde/Berufspolitik“ wie Petra Kunz anmerkte, bevor sie mit genau diesem Unterricht fortfuhr.
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Auszubildende aus Heilerziehungspflege und Altenpflege stellen sich gegenseitig ihr Berufsbild vor
Reutlingen. Schon jahrelang Ausbildung auf der gleichen Etage, gemeinsames Aufzugfahren, gemeinsame Raucherecke und doch wussten die Auszubildenden der beiden Ausbildungsgänge inhaltlich sehr wenig voneinander. Dies hat sich in einem gemeinsam durchgeführten Projekt verändert.
Durch Präsentationen und Besichtigungen verschiedener Einrichtungen kamen die Auszubildenden sich näher. Interessante Fragen zu den jeweiligen Berufsbildern wurden bearbeitet und die eine oder andere Klischeevorstellung berichtigt.
Eine gelungene Aktion mit sehr motivierten Auszubildenden!
gez. Bernhard Friedsam und Bärbel Wellhäuser
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Neue FSj+-Schülerinnen beginnen mit dem Unterricht an der Gotthilf-Vöhringer Abendrealschule des DI Wilhelmsdorf
Wilhelmsdorf. Es fühlt sich an, als wäre es erst gestern gewesen, dass der heutige Oberkurs der Abendrealschule an die GVS kam - und da heißt es schon wieder für einen neuen Kurs „Herzlich willkommen im FSJplus“! Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht!
20 neue Teilnehmer und Teilnehmerinnen starteten aufgeregt in ihren ersten Schulblock an der GVS, wo sie die kommenden zwei Jahre verbringen werden. Hier wird gelebt, gelernt und gelacht und wenn alles gut geht, werden sie alle letztendlich mit ihrem Realschulabschluss in Händen dastehen.
Zuerst bezogen die neuen FSJplusler das Wohnheim in den oberen Stockwerken der Gotthilf-Vöhringer-Schule, bevor wie jedes Jahr eine offizielle Begrüßung im Klassenzimmer stattfand. Im Anschluss daran brachen alle Teilnehmer mit ihren zukünftigen Lehrern zu einem kurzen Spaziergang durch Wilhelmsdorf auf. Wie auch in den vergangenen Jahren, war auch wieder an diesem Montag das Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf im Pfrunger-Burgweiler Ried das Ziel.
Lebhaft erläuterte Herr Arnold auch in diesem Jahr auf den von bunten Blättern bedeckten Riedlehrpfaden zahlreiche Fakten über die Natur rund um den Lebensraum Moor. Auch gewährte er den interessierten Schülern Einblicke in die bewegte Geschichte Süddeutschlands und die Entstehung Wilhelmsdorfs.
Zurück in der GVS erhielten die Schüler dann den heiß ersehnten Stundenplan. Ausklingen durfte der erste Schultag in der Schulküche, wo gemeinsam leckeres Ofengemüse zubereitet und anschließend im Klassenzimmer verspeist wurde.
Im Rahmen der Methodenwoche werden in den ersten Tagen des Schuljahres im Unterricht verschiedene Methoden wie z.B. Recherchen anstellen und Präsentationen vorbereiten wiederholt und geübt, bevor der Unterricht in der kommenden Woche richtig beginnt.
Das Lehrerteam wünscht dem neuen Unterkurs einen guten Start in das Schuljahr und alles Gute für die bevorstehenden zwei Jahre, welche hoffentlich viele neue Erfahrungen und persönliche Höhepunkte bereithalten werden.
Sonja Onsando
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Fit werden für die Rückkehr in den Pflegeberuf:
Neuer Kurs für Wiedereinsteiger/innen in Tübingen gestartet
Tübingen. Göppingen. Motivierte Wiedereinsteiger/innen in den Pflegeberuf starteten am 09. November 2015 in Tübingen mit einer Kick-Off-Veranstaltung in den kostenlosen Kurs.  
Das Seminarangebot  „Fit werden für die Rückkehr in den Pflegeberuf“ ist für Pflegefachkräfte konzipiert, die nach einer längeren Pause wieder in ihren angestammten Beruf einsteigen wollen. In mehreren Modulen werden die Teilnehmer/innen auf den neuesten fachlichen Stand gebracht. Das soll Sicherheit verleihen für eine gelungene Rückkehr in den Beruf.
Das Diakonische Institut für Soziale Berufe übernimmt den theoretischen Teil der Fortbildung. Kurzpraktika in Einrichtungen der beteiligten Träger ermöglichen berufspraktische Erfahrungen.
Ein weiterer Kurs ist im Februar 2016 in Göppingen geplant. Anmeldeschluss für diesen Kurs ist der 29.01.2016. Weitere Informationen zum Kursangebot und Termine entnehmen Sie bitte dem
Flyer zum Download

IMG 3044int Der neue Kurs hat gerade in Tübingen begonnen.

Ab in die Zukunft

… so lautete das Motto der Examensfeier am Diakonischen Institut für Soziale Berufe in Weingarten. - Am 25.September nahmen die frisch gebackenen PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen und ErgotherapeutInnen, ihr Examenszeugnis und ihre Berufsurkunde entgegen. Nach den Examensreden der  SchulleiterInnen und nach Schilderungen von Begebenheiten aus dem Unterricht durch DozentInnen und SchülerInnen, wurde beim anschließenden Sektempfang herzlich gelacht und ausgetauscht, und die letzten Gepräche mit den Kommilitonen geführt, bevor es nun ab in die Zukunft geht. Viele der Absolventinnen und Absolventen traten bereits am 1. Oktober ihre erste Stelle an oder begaben sich gleich auf Fortbildung.
Die Schulleitungen und Lehrkräfte gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Examen und wünschen alles Gute.
Examen1215intAbschluss 2015 Schule für Ergotherapie
Logopädie 2ij Abschluss 2015 Schule für Logopädie
Physioint Abschluss 2015 Schule für Physiotherapie

Wilhelmsdorfer Fachtagung für Arbeitserziehung und Arbeitstherapie
Wilhelmsdorf. Am 14./15.10.2015 fand wieder die traditionelle Wilhelmsdorfer Fachtagung für Arbeitserziehung und Arbeitstherapie statt. Viele Ehemalige der Gotthilf-Vöhringer-Schule, deren Kolleginnen und Kollegen und BerufspraktikantInnen trafen sich zu Vorträgen, Workshops und fachlichem Austausch zum Thema: Berufliche Wege mitgehen – Arbeitserzieher/-innen als Bildungsbegleiter.
Wie man Menschen mit Beeinträchtigung ihren Stärken und Begabungen entsprechend für den ersten Arbeitsmarkt qualifizieren und integrieren kann, zeigten eindrucksvoll mehrere junge Frauen und ein Mann mit Trisomie 21, dem sogenannten Down-Syndrom:
Anja N. arbeitet in einem Kindergarten. Sie richtet das Frühstück, liest den Kindern vor und spielt mit ihnen. Christine H. arbeitet in der Gastronomie, hat aber auch kleinere Jobs in Dienstleistungsunternehmen. Lukas G. ist in einem Hotel in Ravensburg beschäftigt und hat sich zu einem „Allrounder“ entwickelt, d.h. er beherrscht verschiedene Tätigkeiten von der Zimmerreinigung über die Wäschepflege und den Service im Restaurant. Sehr berührt hat Laura B. mit einer Tanzperformance. Sie setzt ihre Begabung im Ausdruckstanz als Social Dancer beruflich ein indem sie mit Kindern und alten Menschen tanzt.
Wie kann man Menschen mit Autismus in Ausbildung und Beruf integrieren? Prof. Dalferth aus Regensburg informierte in einem sehr praktischen und lebensnahen Vortrag über das Job Coaching bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. Eine Reihe von Workshops ergänzte die Vorträge. Aber auch der Austausch unter den Teilnehmer/-innen kam nicht zu kurz. Für viele ist die Wilhelmsdorfer Fachtagung, als Forum speziell für Themen aus der Arbeitserziehung und Arbeitstherapie, die Gelegenheit sich zu treffen und über aktuelle Entwicklungen zu fachsimpeln.
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Patients-partner-project in Dornstadt
Schüler/innen der Schule für Ergotherapie in Dornstadt beteiligten sich begeistert an einem patients-partner-project. Sie hatten hier in Kleingruppen die Möglichkeit mit drei Patienten/Patientinnen der Rheuma-Liga, Anamnesegespräch und Befund direkt an Rheumapatienten zu üben, hinzufassen und zu spüren, aber auch bei der Ganganalyse das genaue Beobachten zu trainieren.
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Ausbildungskurs 10 beginnt am 1.10. am Kloster Lorch
Lorch. Der Neue Kurs an der Altenpflegeschule in Lorch hat die Ausbildung erfolgreich gestartet. An den beiden Einführungstagen ging es darum, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich einen ersten Überblick über die Schule und die Ausbildung zu verschaffen.
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Abschluss und Neubeginn in der Altenpflegeschule Kloster Lorch
Abschluss
Am 23.September 2015 haben 13 von 14 Auszubildenden aus Kurs 7 am Diakonischen Institut für Soziale Berufe, Berufsfachschule für Altenpflege, im Kloster Lorch, Ihre 3jährige Ausbildung mit Erfolg beendet. Ein Auszubildender wiederholt die praktische Prüfung. Alle Absolventinnen und Absolventen haben direkt im Anschluss eine Festanstellung als Pflegefachkraft in der ambulanten oder stationären Pflege gefunden. Mehr als die Hälfte von ihnen bleiben in den Einrichtungen, in denen sie ausgebildet wurden.
Die Zahl 7 im Kurs 7 steht wohl für das „Magische“, das in drei Jahren Ausbildung geschah. So bestritten die Auszubildenden im Sommer 2015 zur Prüfungsvorbereitung eine zweitägige „Wanderchallenge“ mit insgesamt 6 Aufgaben, die es an Stationen unterwegs zu lösen galt. Aber auch die Projektarbeit zum Thema „Schöner Wohnen, für dich, für mich, für alle“ über das 2. und 3. Ausbildungsjahr wurde mit Bravour und viel Teamgeist bewältigt. Dazu beigetragen hat unter Anderem sicher auch das Outdoortraining zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres, an dem es verschiedene Teamspiele zu lösen galt. So konnten an vielen Stellen während der Ausbildung magische Momente festgestellt werden.
Im feierlichen Rahmen wurden den Absolventinnen die Prüfungszeugnisse überreicht. Für den musikalischen Rahmen sorgten Currly B mit Begleitung. Die beiden sorgten für eine stimmungsvolle und launige musikalische Umrahmung des Ganzen.
Wie in jedem Jahr wurden bei der Verabschiedung der Auszubildenden besondere Leistungen in den Prüfungen mit Auszeichnungen gewürdigt. Eine Auszubildende, Katrin Barth, schloss gleich als Beste im schriftlichen und mündlichen Prüfungsteil sowie mit dem besten Gesamtergebnis aller Prüfungen ab. Eine weitere Auszubildende, Claudia Dellinger, konnte mit sehr guten Leistungen als Beste in der fachpraktischen Prüfung bestehen. Im Gesamtergebnis lag sie lediglich um ein Zehntel hinter Katrin Barth. Beide also mit wirklich sehr guten Leistungen. Insgesamt gilt es in den Abschlussprüfungen in der Altenpflege drei Prüfungsteile zu bestehen, einen schriftlichen, einen fachpraktischen und einen mündlichen Prüfungsteil. Die fachpraktische Prüfung wird von zwei Prüferinnen der Schule in der kooperierenden Ausbildungsstelle abgenommen, das heißt im Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst.
Gerade in den Abschlussprüfungen wird deutlich, welche Anforderungen an die Auszubildenden bzw. im Beruf der Altenpflege gestellt sind. Hier sind hohe Fachlichkeit und Verantwortungsübernahme entscheidende Faktoren, um in der aktuellen Pflege– und Lebenssituation von alten und hochbetagten schwer pflegebedürftigen Menschen die richtigen Entscheidungen treffen und entsprechend handeln zu können.
Ohne die gute Zusammenarbeit mit den praktischen Ausbildungsstellen und die Begleitung der Praxisanleitungen wäre eine Altenpflegeausbildung nicht möglich. Eine Investition in eine geplante und gute Ausbildung wird umso wichtiger in Zeiten schwieriger Rahmenbedingungen und knapper werdender Personalsituation. Eine Bindung an die praktische Ausbildungsstelle der Absolventinnen als Fachkraft wird meist mit einer guten Ausbildung und Wertschätzung der Auszubildenden in den Betrieben erreicht. Eine Investition also, die sich lohnt!
Erfolgreich abgeschlossen als examinierte Altenpflegerinnen haben in diesem Jahr: Tina Mangold (Vinzenz ambulant, Schwäbisch Gmünd), Jacqueline Schmidt (Karlsstift, Schorndorf), Claudia Dellinger (Haus Edelberg, Wetzgauer Berg), Tess Scheffelmeier (Albrecht-Teichmann-Stift, Reichenbach/ Fils), Paulo Luhr (Seniorenzentrum Bethel Welzheim), Katrin Barth (Alexanderstift, Seniorenzentrum am Haldenberg, Lorch), Stefanie Hof und Vanessa Niemand (Spittlerstift, Schorndorf), Ivonne Holspach und Bahar Hemrayewa (KSP Schorndorf), Evelyn Szekeres (Pflegeheim Schönblick, Schwäbisch Gmünd) sowie Rebecca Tonner und Helena Wilhelm (Stiftungshof im Haubenwasen, Pfahlbronn).
Bereits zu Beginn im September haben die vier Teilnehmerinnen in der Altenpflegehilfe im Kloster Lorch ihre einjährige Altenpflegehilfeausbildung erfolgreich abgeschlossen. Drei von den vier Auszubildenden hatten sich freiwillig im Rahmen ihrer dreijährigen Altenpflegeausbildung zur Prüfung in der Altenpflegehilfe angemeldet. Eine Auszubildende hat sich durch den erfolgreichen Abschluss den Zugang zur dreijährigen Ausbildung erworben. Sie war sogar so erfolgreich, dass sie gleich um ein Jahr die Altenpflegeausbildung verkürzen und direkt im 2. Ausbildungsjahr in Kurs 9 weiter machen kann.
Erfolgreich abgeschlossen als staatlich anerkannte Altenpflegehelferinnen haben in diesem Jahr: Catherin Rowland (KSP, Schorndorf), Katja Bunn (Pflegeheim St. Anna, Schwäbisch Gmünd), Pashalina Escher (Alexanderstift, Urbach) und Alice Haselsteiner (Haus im Schelmenholz, Winnenden).
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen in der Altenpflegehilfe und Altenpflege 2015 ganz herzlich!
Neubeginn
Nach dem erfolgreichen Abschluss der dreijährig ausgebildeten, beginnt für die Altenpflegeschule gleich nach ein paar Tagen der Start für die „Neuen“. Mit Kurs 10 geht es ab 1. Oktober in eine neue „Runde“. Die Ausbildung beginnt zunächst an der Schule. An den ersten beiden Einführungstagen in der Altenpflegeschule geht es zunächst einmal darum, sich im Kurs näher kennen zu lernen, aber auch um eine erste Einführung in den Beruf mit erlebnispädagogischen Anteilen und Spielen zur Teambildung. Da die Teamarbeit etwas sehr wichtiges im Beruf ist, geht es in den ersten beiden Tagen auch um gegenseitige Erwartungen und um ein gutes Miteinander.
Die Ausbildung beginnt beim Diakonischen Institut für Soziale Berufe an der Berufsfachschule für Altenpflege im Kloster Lorch jedes Jahr am 1. Oktober. Interessenten können sich gerne jederzeit an der Schule melden oder einfach eine Bewerbung mit Lebenslauf und beglaubigten Abschriften der Abschlusszeugnisse der Altenpflegeschule, zu Händen von Schulleiterin, Catrin Schmid, zukommen lassen. Wer die Ausbildung machen möchte benötigt neben dem Schulplatz auch eine praktische Ausbildungsstelle in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung. Auch hierbei kann die Berufsfachschule für Altenpflege im Kloster Lorch behilflich sein und die Kontaktadressen der kooperierenden Einrichtungen auf Nachfrage weiterreichen. Seit diesem Herbst kooperiert das Diakonische Institut für Soziale Berufe im Kloster Lorch auch mit der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, die erstmalig einen ausbildungsintegrierten Pflegestudiengang anbieten. Interessenten können sich gerne für das kommende Schuljahr 2015/16 an der Berufsfachschule für Altenpflege im Kloster Lorch informieren.
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Absolventinnen Altenpflege Wanderschallenge 2015intWanderchallange der Absolveten/ Absolventinen Altenpflege Lorch

Diakonisches Institut für Soziale Berufe – Gotthilf-Vöhringer-Schule
Prüfungen erfolgreich bestanden!
Wilhelmsdorf. An der Gotthilf-Vöhringer-Schule haben im September 25 Arbeitserzieherinnen und Arbeitserzieher ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Zwei Jahre Ausbildung in Vollzeit  liegen hinter ihnen. Die Ausbildung bedeutete auch sich immer wieder sich mit sich selbst, der eigenen Lebensgeschichte und anderen im Dialog auseinanderzusetzen.
Durch die Erstausbildung in einem handwerklichen oder gewerblich-technischen Beruf und die umfassende zweite Ausbildung zum/zur Arbeitserzieher/in finden  unsere Absolventinnen und Absolventen ihren Platz in vielfältigen Tätigkeitsfeldern, wie der Sozialpsychiatrie, Jugendhilfe, Behindertenhilfe, ja sogar in Schulen.
Der Fachkräftemangel bewirkt, dass Arbeitserzieher/innen gute Einstellungschancen haben. Fast alle Prüflinge haben einen Arbeitsplatz gefunden bzw. wurden übernommen. Das Team der Schule für Arbeitserziehung und Arbeitstherapie mit der Schulleitung Claudia Madei-Hötzel gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zur bestandenen Prüfung und wüscht alles Gute für die Zukunft!

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Erster Kurs zur Betreuungsassistentin / zum Betreuungsassistenten an der Berufsfachschule für Altenpflege Stuttgart im Sommer 2015 abgeschlossen
Stuttgart. Wir waren der erste Kurs von Betreuungsassistenten im neuen Schulgebäude der DI Altenpflegeschule in Stuttgart. Die Klasse war sehr gemischt. Vom Stahlbauer über Bürokauffrau, Metzgerin, Pflegekräfte und Betreuungshilfen, die den neuen Richtlinien nach nun die Qualifikation benötigen, war alles vertreten.
Viele glaubten, dass es langweilig wird, doch das Gegenteil war der Fall.
Theoretischer Unterricht wie Heimrecht oder Kommunikation wurde durch lebhafte Diskussionen in der Klasse aufgelockert. Praktischer Unterricht wie thematische Aktivierungen, Essen reichen oder Tanzen im Sitzen wurde mit viel Spaß ausprobiert und umgesetzt.
Die Dozenten besitzen alle sehr hohe Fachkompetenz und gestalteten den Unterricht abwechslungsreich, waren um uns sehr bemüht, teilweise liebevoll umsorgend (z. Bsp. Fußbäder bei großer Hitze).
Im Betreuungspraktikum sammelten wir dann erste oder weitere Erfahrungen mit den eigenen Aktivierungen.
Der Austausch in der Klasse war ausgesprochen groß. Alle hatten viel Spaß. Oft war das laute Gelächter der Klassedurch die Schule zu hören.
Fazit: Jeder lernte von jedem, egal ob Anfänger oder TeilnehmerInnen mit Erfahrung und nahm für sich und seine Arbeit viel mit. Alle waren sich in einem einig: die Pausen waren wie früher auch das „Allerbeste“.
gez. Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kurs 3 / Qualifizierung zur Betreuungsassistentin / zum Betreuungsassistenten
DSC02089int DSC02091int DSC02099int DSC02105int DSC02108int Impressionen aus dem Kursalltag

Kurs 40 der Altenpflegeschule Stuttgart gewinnt mit ihrem Projekt den 1.Preis
beim Schulpreis des evangelischen Schulwerk für Baden und Württemberg „Diakonische Praxisprofilierung“ mit dem Thema „…und Du sollst ein Segen sein.“

Stuttgart. In der Bibel gehören Segen und Fluch immer zusammen. Das inspirierte uns – Kurs 40 der Berufsfachschule für Altenpflege des Diakonischen Instituts Stuttgart – die Frage zu stellen, was Segen und Fluch für uns selbst bedeuten: Für Auszubildende, die bald Fachkräfte im deutschen Altenpflege-System sein werden. Anstatt sie für uns alleine zu beantworten, wollten wir diese Frage mit anderen teilen, woraus ein Onlinevideo sowie eine Briefaktion erwuchsen.
Mit unseren Forderungen und Fragen wandten wir uns an Menschen auf der Straße oder im Internet ebenso wie an Persönlichkeiten aus Politik und Religion. Wir wollten wahrgenommen und gewürdigt werden, aber auch als „Stein des Anstoßes“ dienen, der Diskussion veranlasst.
Die Jury lobte an unserem Projekt u.a. die gesellschaftspolitische Fragestellung, die multimediale Umsetzung und unsere Teamarbeit, gerade weil wir ein multikultureller Kurs voller Individualisten sind. Auch wir fühlen, dass wir aus diesem Wettbewerb als Kurs gestärkt hervorgehen. Der erste Preis ist das Sahnehäubchen.
Alessandra Latassa und Sabrina Stadtmüller für Kurs 40
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Studierende der Hochschule Esslingen erforschen die praktische Ausbildung in der Altenpflege in der Berufsfachschule für Altenpflege des DI im Kloster Lorch
Lorch. Esslingen. Das studentische Projekt „Neue Impulse für die praktische Ausbildung in der Altenpflege“ der Hochschule Esslingen untersuchte den Praxisleitfaden des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe. Das Projekt wurde von zwölf Studierenden des Bachelor-Studiengangs Pflegepädagogik in Kooperation mit dem Spittler-Stift der Evangelischen Heimstiftung  und der Berufsfachschule für Altenpflege Kloster Lorch des Diakonischen Instituts durchgeführt. Als Orientierungshilfe und zur Dokumentation für die praktische Ausbildung entwickelte das Diakonische Institut den Praxisleitfaden. In einem Anhang wird der Praxis eine Auswahl an möglichen Aufgabenstellungen an die Hand gegeben. Ziel des studentischen Projekts war es, Handlungsempfehlungen zu einer verbesserten Umsetzung des Leitfadens und Anhangs zu generieren. Dazu führten die Studierenden qualitative Leitfadeninterviews mit Auszubildenden und Praxisanleitenden sowie auch Absolventinnen und Absolventen durch, die sie computergestützt auswerteten. Demnach wird aus Sicht der Praxisanleitenden das Instrument als „sehr nützlich“ eingeschätzt. Auszubildende erkennen die Bedeutung des Praxisleitfadens an – auch wenn sich ihnen der berufliche Nutzen vielleicht erst später erschließt. Aus Absolventensicht wird es Auszubildenden oftmals erst im nach hinein deutlich wie „ernst man den Praxisleitfaden nehmen sollte“. Nach den Ergebnissen der Interviews wird das Instrument in Form und Umfang als recht komplex wahrgenommen und verlangt von den Auszubildenden und Praxisanleitenden einen hohen Zeitaufwand. Mehr Information und Austausch zur Handhabung wird von den Befragten gewünscht. Zur Verbesserung des Praxisleitfadens und der Praxisaufgaben des Anhangs empfiehlt die studentische Projektgruppe (1) das Instrument übersichtlicher und visuell ansprechender zu gestalten, (2) das didaktische Konzept zu überarbeiten sowie Theorie und Praxis klarer aufeinander abzustimmen, (3) die Verantwortlichkeiten in der Handhabung eindeutiger abzuklären und (4) die Einführung des Instruments in beiden Lernorten zu intensivieren und kontinuierliches Feedback zur Handhabung einzuholen. Die Handlungsempfehlungen diskutierten die Studierenden mit der Praxis anlässlich einer Projektpräsentation im Spittler-Stift Schorndorf. In einer öffentlichen Veranstaltung an der Hochschule Esslingen werden am 16. Oktober, 13 Uhr, das Projekt „Neue Impulse für die praktische Ausbildung in der Altenpflege“ sowie auch weitere interessante studentische Projekte vorgestellt. Alle Interessierten aus der Pflegepraxis sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu dem Projekt enthält der Projektbericht, der ab Oktober als PDF-Dokument bezogen werden kann.
Einladungsschreiben zur Projektvorstellung an der Hochschule Esslingen: Download
Rückmeldeformular: Download
Kontakt: Prof. Dr. Petra Wihofszky, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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„Aus die Maus“: Schülerinnen der Altenpflegeschule im Kloster Lorch starten mit einem Projekt zum Thema „Würdevolles Sterben im Pflegeheim“

Die Rems-Zeitung berichtete am 27.07.2015 über die Kick-Off-Veranstaltung.
Im Blog des Autors Alfred Pradel können Sie den Gesamten Artikel des Autors lesen. Link zum Blog
Hier sind einige Bilder zur Veranstaltung aus dem Blog Alfred Pradels:
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Prüfungen endlich vorbei!
Alle 19  Schüler/innen des Abschlusskurses Heierziehungspflege der Fachschule für Sozialwesen in Gammertingen/Mariaberg haben die Abschlussprüfung  zur Heilerziehungspfleger/in  mit sehr guten Ergebnissen bestanden.
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Nicht nur hervorragende Noten sondern auch persönlicher Kompetenz, Empathie und Engagement für Menschen mit Unterstützungsbedarf zeichnen diese Abschlussklasse des Diakonischen Instituts aus.
Wir wünschen allen „neuen“ Heilerziehungspfleger/innen einen guten Start als Fachkraft.
Bild HEP J 2012int Heilerziehungspflege Kurs 2012/2015: Alle haben bestanden!!!!! Herzlichen Glückwunsch! Frau Rall (Schulleitung) mit  Team der Fachschule

Dornstädter Ergotherapieschüler/innen beteiligen sich mit einem Themenboot am traditionellen Ulmer Nabada
Ulm. Nachdem der Tieflader morgens um 6:00 Uhr die Teile abgeholt hatte, ging es auf zur Donau, um die Teile auf das Boot zu montieren.
Den Vormittag über wurde fleißig gebohrt und geschraubt  und die letzten Makel mit Farbe, Pinsel und Walze beseitigt.
Nach dem Aufräumen begann ein fröhliches Warten mit Musik und prima Verpflegung, während dessen das Boot bewacht wurde und sich die Ufer mit Menschenmassen füllten.
Nach dem Startschuss füllte sich die Donau mit „wilden Nabadern“ bis kaum noch Wasser zu sehen war. Erst als es etwas ruhiger wurde durften die Themenboote starten. Bis dahin lieferten sich unsere Schüler bereits kräftige Wasserschlachten mit einer Kindergruppe am Ufer, so dass manche bereits klatschnass waren. Das letzte bisschen trockener Stoff wurde Vergangenheit, als der Start ins Getümmel folgte. Mitten auf der Donau wurde entweder eimerweise oder mit elektrischen Pumpen „gekämpft“. Es war ein Riesenspass, aber auch anstrengend das ständige Entern - wollen des Bootes zu verhindern. Das Wetter hat prima mitgespielt, die Planung hat funktioniert: unsere Drehscheibe mit den Ganoven hat sich gedreht und das Blaulicht hat geleuchtet. Es war also ein rundum gelungenes Projekt.
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„Mir wisset, was gut für Sie isch…..“
Friedrichshafen. 62 Altenpflegerinnen und Altenpflegehelfer haben die Abschlussprüfung am  Diakonischen Institut für soziale Berufe in Friedrichshafen bestanden.
Nach drei Jahren Altenpflegeausbildung und vollgepumpt mit Wissen, lautete der Spruch des gemeinsam von den Auszubildenden des Altenpflegekurses 20122015 gestalteten T-Shirts, welches von ihnen im Rahmen der Abschiedsfeier am 29.7.2015 getragen wurde, „Mir wisset, was gut für Sie isch…..“. Insgesamt rund 100 Personen - Prüflinge, PraxisanleiterInnen, Heimleitungen, Pflegedienstleitungen und Lehrkräfte -  feierten gemeinsam diesen Höhepunkt der Prüfungswoche, welcher gemeinsam von Auszubildenden wie auch den Dozenten gestaltet wurde. Zu Beginn wurden auch die Prüfungs– und Abschlusszeugnisse verteilt, im Rahmen der weiteren Programmpunkte konnte auf humorvolle Alltagsszenen aus Sicht der Auszubildenden wie auch der Dozenten zurückgeblickt werden.
Folgende 32 Auszubildenden aus dem Bodenseekreis und den Kreisen Ravensburg und Sigmaringen haben die Altenpflegeprüfung bestanden:
Helga Brugger, Renate Butz, Vanessa Delic, Larissa Dick, Isabell Geng, Angelika Giardello, Carlotta Gualterio, Viorica Iepan, Vanessa Jost, Sarah Jurak, Franziska Kellner, Emma Kiwatsch,
Alexandra Knejski, Beata Link, Raquel Maia Stumpp, Maureen Nungari Migwi, Viktorija Oborowskiy, Vallerie Achieng Otieno, Markus Schneider, Susanne Scholz, Christian Seidl, Daniela Sirsch, Justyna Stankiewicz, Alexa Vera Störk, Tilaye Tachbele, Constantin Trusca, Dino Tufekcic, Melisande Unger,
Mary Valerio-Bernard, Dennis Wolf Wandel, Katrin Wötzel, Philipp Hofstetter
Folgende 30 Auszubildenden aus dem Bodenseekreis und den Kreisen Lindau, Konstanz, Ravensburg und Sigmaringen haben die Altenpflegehelferprüfung bestanden:
Thasanee Appel, Nicole Baumann, Regina Bihl, Daniela Celler, Jennifer Claus, Maria Isabel Fernandez,
Laura Forcini, Ana-Mary Hartmann, Tamara Herzog, Eva Maria Hönl, Maria Holzwart, Angelika Kästner, Ji Won Kang, Andrea Klann, Sosormaa Lkhagvasuren, Manuela Lüdemann, Ramona Nenntwich-Buhrke, Anna Nikoli, Tamara-Janine Prodöhl, Valerina Redzepi, Patricia Reichl, Neslihan Sarigül, Pamela Schröder, Peter Teichmann, Victoria-Elena Trusca, Kerstin Volz, Holger Walczack, Marina Weber, Lisa Weiß, Arzu Yildirim
Matthias Brugger
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Erfolgreicher Abschluss „Betreuungsassistent/in“ gefeiert
Friedrichshafen. Für die 22 Teilnehmerinnen am Kurs zur Betreuungsassistentin brach mit dem erfolgreichen Abschluss des Kurses der letzte Tag am Diakonischen Institut für Soziale Berufe in Friedrichshafen an.
Die Teilnehmer/innen feierten zusammen mit den Lehrkräften, die sie während der insgesamt 4-monatigen Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistentin intensiv betreut hatten. Sie blickten auf Positives wie auch Nachdenkliches, auf humorvolle Alltagsszenen aus Sicht der Teilnehmer/innen wie auch der Dozenten/Dozentinnen zurück. Als Betreuungsassistentin haben sie jetzt gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da der Betreuungsbedarf von an Demenz erkrankten Menschen ständig steigt.  
Folgende 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bodenseekreis, Kreis Ravensburg und Kreis Sigmaringen haben die Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistentin absolviert:
Sandra Bouard, Gabriele Braun, Rebecca Cucci, Christina Dörr, Tatjana Guldin, Astrid Herring, Janina Hessok, Thilo Kohler, Thomas Leipolz, Zahide Macar, Kornelia Maier, Magdalena Maier, Martin Maile, Eva Michel, Sabrina Muntsch, Stefanie Patschke, Bernhard Schneider, Lea Segerer, Heidi von Stein, Yvonne Thoma, Sükran Yazici und Anneliese Zacharias.

Das Diakonische Institut für Soziale Berufe bietet in Friedrichshafen die staatlich anerkannte Ausbildung zur Altenpfleger(in) / Altenpflegehelfer(in) an. Zudem werden neben Fortbildungen auch die Weiterbildung zur/zum Praxisanleiter(in) und die Qualifizierung zum/zur Betreuungsassistent(in/en angeboten.

Weitere Informationen unter
Diakonisches Institut für Soziale Berufe
Berufsfachschule für Altenpflege
Karlstrasse 9
88045 Friedrichshafen
Telefon: 07541399091-0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Betreuungsassistenten April 2015 BintAbgebildet sind: Teilnehmerinnen, Schulleitung und Lehrkräfte

Prüfungen am DI-GVS: Alle 26 haben es geschafft!
Wilhelmsdorf. Die „glorreichen Fünf“, die Schüler/innen der Heilerziehungspflege der Ausbildungsform TTP (zwei Jahre Theorie, ein Jahr Fachpraxis) haben Ihre Fachtheoretische Prüfung bestanden. Herzlichen Glückwunsch! Für sie geht nun die Reise weiter ins 3. Ausbildungsjahr „Fachpraxis“.
Aus dem Kurs Heilerziehungspflege WTP 12/15 (in der Ausbildungsform WTP wechseln sich während der gesamten Ausbildung Theorie– und Praxisblöcken ab) werden nun 21 neue Fachkräfte die Praxis bereichern…. Aber nicht nur die z.T. hervorragenden Noten sondern die persönlichen Kompetenzen, Empathie, und  Engagement für Menschen mit Hilfebedarf zeichnen  die Abschlussklasse WTP1215 des Diakonischen  Instituts – Gotthilf– Vöhringer Schule aus.
Die Lehrkräfte wünschen den Absolventinnen und Absolventen alles Gute auf ihrem beruflichen und privaten Lebensweg!
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Ulmer „Nabada“. Die Schule für Ergotherapie des DI in Dornstadt macht mit
Dornstadt. Die Schule für Ergotherapie in Dornstadt beteiligt sich wieder mit einem eigenen Themenboot am Ulmer Nabada am 20.07.2015. Zurzeit sind die Schüler/innen fleißig am werkeln, damit das Boot am Schwörmontag zu Wasser gelassen werden kann.
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Musical „Zeitreise“ in der Aula des DI-GVS aufgeführt
Wilhelmsdorf. Am 7. Juli 2015 um 10:00 Uhr präsentierten Schüler/innen der Heilerziehungspflege des DIGVS–  „ihr“ Musical „Zeitreise“. Die Zuschauer/innen wurden an diesem Morgen mitgenommen in die „erbarmungslose Steinzeit“, die „prachtvolle Antike“ (in der sogar die Gallier Asterix und Obelix zu Besuch kamen um mit ihrem Zaubertrank den Bau der Pyramiden sicher zu stellen), das Mittelalter mit seinen Maskenbällen und derben Trinkliedern und in die Neuzeit geführt. Idee, Musik, Texte, Kostüme hatten die Schüler/innen mit ihren Dozentinnen, Sonja Utz und Judith Kohberger, gemeinsam im Unterricht erarbeitet. Zu der inklusiven Vorstellung waren Menschen mit Handicap, die Bevölkerung von Wilhelmsdorf, die Kooperationspartner der Eingliederungshilfe, Mentoren, Ehemalige und Freunde des Diakonischen Instituts – GVS – eingeladen. Viele kamen, um sich die musikalische und darstellerische Zeitreise anzuschauen. Die Texte wurden parallel zur Vorstellung in Gebärdensprache übersetzt. Die Besucher in der gut gefüllten Aula waren allesamt begeistert von der gelungenen Vorstellung. Wieder einmal wurde im Diakonischen Institut –GVS– bewiesen, dass Ausbildung nicht nur trockene Theorie bedeutet, sondern den ganzen Menschen mit seinen kreativen Seiten fordert.
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Musikantenstadl öffnet Herzen
Burlafingen. Es kam sofort festliche Stimmung auf, als am Dienstag den 9.Juni 2015 um 14.30 Uhr elf Altenpflegeschüler/innen des Kurses 64 der Altenpflegeschule Dornstadt den Saal im Pflegeheim „Pflege für Menschen“ in Burlafingen betraten. Sie kamen in wunderschönen Trachten und natürlich mit volkstümlicher Musik. Ihre Aufgabe war es, im Rahmen Ihrer Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr ein angepasstes Fest zu planen, zu organisieren und durchzuführen.
Ideenreich gestalteten die Schüler Plakate und für jeden Bewohner ein persönliche Einladung.
Zahlreiche stimmungsvolle Lieder hatten sie ausgesucht, groß kopiert und für jeden Teilnehmer gebunden, sodass jeder zu Beginn nach der Begrüßung das Lied kräftig mitsingen konnte: „Freut euch des Lebens“. So soll es auch an diesem Festnachmittag sein. Beim Schneewalzer lud man zum Schunkeln und Mitsingen ein bevor es den am Tag vorher gemeinsam mit Bewohnern vorbereiteten Erdbeerkuchen gab. Es schmeckte so gut, dass es bei den meisten Bewohnern nicht bei einem Stückchen blieb.
Nun kam der Höhepunkt des Nachmittags. Die Schüler hatten keine Kosten und Mühen gespart und haben Maria und Margot engagiert. Mit viel Applaus wurden sie begrüßt.
Sie mischten sich unter die Gäste und sangen das Lied „Servus Grüzi und Hallo“ sowie das „Kufsteinlied“. Die Gäste waren begeistert!!!
Das Singen, Schunkeln und Klatschen macht durstig. Nun gab es - wie es sich gehört - ein „alkoholfreies Bier“. Durchs gemeinsame Anstoßen wurden soziale Kontakte geschaffen, Freude und strahlendes Lächeln waren sichtbar und spürbar.
Zum Abschied sangen allen gemeinsam „Geh aus mein Herz und suche Freud“ und erhielten von den Schülern als Erinnerung ein selbstgebasteltes Herz
In der Reflexion kamen folgende Stimmen auf:
•    „Bewohner waren glücklich und haben uns gelobt.“
•    „Dass es manchmal nur kleine Dinge sind, die Menschen glücklich machen!“
•    „Dass Menschen das Herz aufgeht mit Musik.“
•    „Dass Planung und Teamarbeit unerlässlich ist.“
•    „Viele Erinnerungen wurden geweckt.“
•    „Eine weitere wichtige Erfahrung für unser Berufsleben!“
Ruth Wetzel (Dozentin für Aktivierung und Rehabilitation)
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Kulinarisches Erdbeerfest in der Seniorenresidenz Friedrichsau
Ulm. Die Sonne schien, eine leichte Brise erfrischte, als am 11. Juni  2015 ab 14.30 Uhr im Außengelände der Seniorenresidenz Friedrichsau von zehn Schülern/innen des Kurses 64 der Altenpflegeschule Dornstadt das Erdbeerfest gestartet wurde.
Die Schüler/innen hatten im Vorfeld persönliche Einladungskarten für alle Bewohner/innen und Plakate gestaltet.
Zahlreiche Bewohner/innen nutzten gerne die Abwechslung und folgten der Einladung.  Jeder Gast wurde persönlich begrüßt und mit einer Erdbeere beschenkt.
Nach einer herzlichen Begrüßung und einem passenden Gedicht wurden zahlreiche Köstlichkeiten, wie Erdbeerkuchen, Waffeln und Kaffee, Erdbeerquark und Erdbeerbowle angeboten. Alle genossen in Vollen Zügen das reichhaltige und leckere Angebot..
Immer wieder wurde unter Begleitung von Silke Bührle (Akkordeonspielerin) kräftig miteinander gesungen. Zahlreiche Gespräche entstanden, Erinnerungen wurden geweckt, Freude war deutlich sichtbar.
Ein vorbereitetes Dalli-Klick-Spiel erfreute die Senioren und regte ihre geistige Aktivität zusätzlich an.
Nach einem Abschiedsgruß begleiteten die Schüler/innen die Senioren wieder auf Ihren Wohnbereich.
Die Schüler reflektierten:
Wir hörten sehr viel Lob und Dank von den Bewohnern.
Zahlreiche lachende Gesichter konnten wir beobachten
Nette Gespräche untereinander
Freudentränen
Neue wichtige Erfahrungen  für meinen Beruf
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Angehende Arbeitserzieher/innen präsentieren sich mit selbstgefertigten Masken in Überlingen

Überlingen. Die Idee für einen „Maskenausflug“ entstand während des musisch–kreativen Unterrichts des Kurses AE VZ 14/16  der Berufsfachschule für Arbeitserziehung des DI Wilhelmsdorf. Ziel sollte sein, sich auszudrücken und sich in unterschiedlichen Rollenspielen selbst zu präsentieren.
Im Vorfeld der Aktion wurde deutlich, dass einige mit der Vorstellung Probleme hatten, sich mit Masken in der Öffentlichkeit zu zeigen oder gar Theater zu spielen. Am Ende waren dann aber doch alle dabei. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, die Genehmigung für eine solche Aktion zu bekommen. Die Stadt Überlingen erteilte dem Kurs dann schließlich die Genehmigung.
So konnte die Klasse am 18.05.2015 nach Überlingen fahren. Dort angekommen, wurden die Aktionen kurz besprochen und dann ging es los. In Kleingruppen präsentierten die Schüler/innen sich durch Maskenarrangement an selbstgewählten Schauplätzen im gesamten Stadtgebiet.
Die einzelnen Gruppen machten unterschiedliche Erfahrungen:
Einige trafen  auf interessierte Spaziergänger und Parkbesucher, andere Gruppen spürten auch Verunsicherung bei Passanten, wieder andere kamen über die Masken ins Gespräch. Manche Leute fühlten sich gestört, beispielweise Parkgärtner, da die Schüler/innen „ihre“ Sträucher mit einbeziehen wollten.
Eine weitere Aufgabe war es, eine ausgesuchte Szene aus einem Buch theatralisch darzustellen. Diese Aufgabenstellung setzten zwei Gruppen kreativ um.
Anderen Gruppen haben die Masken selbst präsentiert und wurden dann von den Beobachtern in Szene gesetzt. Hier entwickelte sich durch die Wirkung der Masken eine sehr starke Bilddynamik.
Die Aktion machte auch Eindruck auf eine Jugendgruppe im Park, die sich Masken ausliehen, und ihre eigenen Ideen darstellten.
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Dienstjubiläum: Ehepaar Meinzer unterrichtet seit 20 Jahren am DIGVS

Wilhelmsdorf. Marianne und Volker Meinzer feierten ihr 20jähriges Dienstjubiläum am Diakonischen Institut – Gotthilf-Vöhringer-Schule in Wilhelmsdorf. Marianne Meinzer ist Dipl. Sozialarbeiterin und unterrichtet die Fächer Didaktik und Methodik, Pädagogik sowie Berufskunde. Sie ist außerdem Praxisdozentin.Volker Meinzer ist Dipl. Psychologe und unterrichtet Psychologie, Soziologie und Arbeitserziehung/Arbeitstherapie sowie Jugendhilfe. In der Ausbildung der Arbeitserzieher/-innen ist er Kursleiter der Vollzeitkurse.
Marianne und Volker Meinzer stehen für Einsatz, Fachkompetenz, Zuverlässigkeit, Freude und Humor an jedem Schultag. Dafür danken wir ihnen herzlich und gratulieren!
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v. links Claudia Madei-Hötzel (Schulleiterin AE), Volker Meinzer (Dozent), Marianne Meinzer (Dozentin)

Arbeitsgruppe „Interkulturelle Pflege“ entwickelt Konzepte für die Pflege von Migranten

Friedrichshafen. Die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe  des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe initiierte 2013 eine regionale Arbeitsgruppe zum Thema „Interkulturelle Pflege“. Diese Gruppe hat sich seitdem mehrfach getroffen und  setzt sich aus Vertreter/innen  folgender großer, z.T. überregional ausgerichteter sozialer Einrichtungen zusammen: Diakonisches Institut für Soziale Berufe, BruderhausDiakonie, Evangelische Heimstiftung, Stadt Friedrichshafen, Liebenauer Altenhilfe, DITIB - Türkisch-Islamische Gemeinde zu Friedrichshafen e.V., Friedrichshafener Integrations– und Bildungsverein und dem Türkischen Arbeitnehmerverein Friedrichshafen.
Anlass für die Gründung der Gruppe ist folgende Problemstellung, die Pflegeinrichtungen aktuell herausfordert:

Immer mehr Menschen aus dem aus dem türkisch-islamischen Kulturkreis, kommen ins Rentenalter. Entgegen der ursprünglichen Absicht vieler, in Deutschland nur vorübergehend zu bleiben bzw. zu arbeiten und dann wieder in die Heimat zurückzukehren, fühlen sie sich inzwischen in ihrer alten Heimat fremd und beschließen, ihren Lebensabend in Deutschland in der Nähe ihrer Kinder zu verbringen. Die größte Zahl der Kinder ist berufstätig, sie leben oft nicht mehr am selben Ort wie ihre Eltern;  deshalb ist es meistens nicht mehr möglich, gemeinsam unter einem Dach zu leben, bzw. die Eltern im Krankheitsfall zu versorgen. Es drängt sich mehr und mehr die Frage auf, wie diese älteren Menschen im Krankheits– und Pflegefall in den Pflegeeinrichtungen betreut werden könnten und welche räumlichen wie auch personellen Voraussetzungen dafür gegeben sein sollten.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe können sich sehen lassen:  Im Herbst 2015 soll eine zweisprachige Broschüre(deutsch/türkisch)  der Öffentlichkeit präsentiert und dem Pflegepersonal der verschiedenen Pflegeeinrichtungen zur Verfügung gestellt werden.  Diese soll  Pflegepersonal, Ärzte, Therapeuten und Betreuer in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken  in der Arbeit mit Migranten unterstützen. Sie wird eine Checkliste enthalten, die diesbezüglich wichtige Punkte  in der alltäglichen Arbeit in der Pflege skizziert.
Des Weiteren erhalten Personen aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis wichtige Vorabinformationen für einen möglichen Pflege– und Behandlungsfall. So können sie den Einrichtungen direkt ihre Bedürfnisse anzeigen.

Was macht das Projekt, diesen „Arbeitskreis Interkulturelle Pflege“ in Friedrichshafen so richtungsweisend und einzigartig? Das Besondere ist die über religiöse und institutionelle Grenzen hinausgehende, gleichberechtigte und partnerschaftliche Arbeit sowohl im Arbeitskreis, als  auch an der Broschüre und der Checkliste. Durch die Initiative konnten Barrieren und Ängste auf beiden Seiten abgebaut und Integration gefördert werden.  Die Aktion hat Vorbildcharakter für vergleichbare Initiativen in anderen Regionen. Die Broschüre kann ebenfalls überregional genutzt werden.


Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte an:
Frau Doris Heldmaier
Diakonisches Institut für Soziale Berufe,
Berufsfachschule für Altenpflege
Karlstrasse 9
88045 Friedrichshafen
Telefon: 07541399091-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Arbeitskreis „Interkulturelle Pflege“: Hüseyin Tuncay, Matthias Brugger, Christoph Gresch, Doris Heldmaier, Ümit Gökhan, Birgitt Lüddecke, Raina Gebhardt, Sonja Nagel, Roland Hund. Es fehlen Emel Coban, Tobias Günther, Immanuel Mertens.

Auftakt der Projekttage in Wilhelmsdorf

Ausbildungsübergreifend war am Montag, den 08.06.2015 der Auftakt der Projekttage 2015 am DI in Wilhelmsdorf. Die Berufsfachschüler/innen für Heilerziehungsassistenz, Arbeitserziehung und Fachschüler/innen der Heilerziehungspflege konnten  aus zwölf verschiedenen Workshops auswählen. Die Angebote reichen von „Upcycling“, über „Heilkräuter für Körper, Geist und Seele“,  Natur– und Wildnispädagogik“ und anderes mehr.  Veranstaltungsorte sind beispielsweise Werkräume der (Berufs)Fachschule, der Kräutergarten im Kloster Reute oder die  „Ravensburger Hütte“ in Steibis.

Die Bilder zeigen Impressionen aus dem Projekt „Upcycling“. Hier wird intensiv gearbeitet.
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Schüler/innen der Heilerziehungspflege laden ein: Inklusives Musical-Projekt am DI-GVS

Wilhelmsdorf. Auszubildende der WTP-Ausbildungsform Heilerziehungspflege laden am 07.07.2015 um 10:00 Uhr Menschen mit Handicap, die Bevölkerung von Wilhelmsdorf, die Kooperationspartner der Eingliederungshilfe, Mentoren, Ehemalige und Freunde des Diakonischen Instituts – GVS ein zum Genießen einer Zeitreise durch die Epochen Steinzeit, Mittelalter, Antike, Neuzeit. Es erwartet Sie ein interaktiver musikalisch, kreativer Austausch zwischen den Akteuren und dem Publikum. Spaßfaktor garantiert! Der Eintritt ist frei. Infoflyer zum Download


Abschluss eines Kurses zum/ zur Betreuungsassistenten/ Betreuungsassistentin: „Schade, dass es vorbei ist…„

Friedrichshafen. 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihren Kurs zur Betreuungsassistentin / zum Betreuungsassistenten am Diakonischen Institut für Soziale Berufe in Friedrichshafen erfolgreich abgeschlossen.
„Schade, dass es vorbei ist….“ war die einheitliche Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der insgesamt 4-monatigen Qualifizierungsmaßnahme zur Betreuungsassistentin /zum Betreuungsassistenten. Die Unterrichtszeit im Blockunterricht brachte zuerst einmal fremde Menschen zu einem erfolgreichen Lernteam zusammen, welches jetzt gemeinsam mit den Lehrkräften ihren Abschluss feiern konnte. So konnte nun im Rahmen der Abschlussfeier auf Positives wie auch Nachdenkliches, auf humorvolle Alltagsszenen aus Sicht der Teilnehmerinnen wie auch der Dozenten zurückgeblickt werden.
Als Betreuungsassistentin haben sie jetzt sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da der Betreuungsbedarf von an Demenz erkrankten Menschen ständig steigt.  Durch neue gesetzliche Regelungen seit Jahresbeginn 2015 ist der Bedarf an Stellen in diesem Bereich noch weiter deutlich gewachsen.
Folgende 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Kurs erfolgreich absolviert:
Aurelia Becker, Sonja Ganter-Schuler, Marion Hahne, Anette Hepbasli-Duelly, Elke Himmler, Tina Maria Hurst, Saundra Jahn, Gabriele Jendrossek, Maria Kiefer,  Elfride Kopold, Christine Margot Maier, Katrin Masurek, Peter Metzger, Marianne Nothelfer, Karin Pfleging, Caroline Reiber, Claudia Rittler, Alexandra Ruder, Waltraud Schlotzer, Gerhard Pius Siegel, Kristina Sulga.
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„Nicht nur Blumen brauchen Pflege!“

Reutlingen.Die Kurse 51 und 52 der Berufsfachschule für Altenpflege des Diakonischen Instituts für Soziale Berufe in Reutlingen beteiligten sich in diesem Jahr am bundesweiten Aktionstag der Pflege am 12. Mai 2015.
Das Anliegen der Altenpflegeschülerinnen war es, mit den Menschen in Reutlingen ins Gespräch zu kommen, denn demografischer Wandel, Fachkräftemangel und mangelnde Finanzierung gefährden gute Pflege.
In der Reutlinger Fußgängerzone verteilten Auszubildende des Diakonischen Instituts Blumen, an denen Banderolen angebracht waren mit Aussagen wie „Wer gut pflegen will, braucht Zeit.“; „Menschliche Pflege braucht Menschen, die sie leisten.“; „Pflegekräfte sind toll, deshalb müssen sie toll bezahlt werden!“; „Jeder Mensch hat das Recht auf gute und würdevolle Pflege!“ oder „Gute Pflege darf nicht arm machen!“.
Bei sommerlichen Temperaturen waren viele Menschen unterwegs und hatten zum Teil auch Interesse an Informaitionen und Gesprächen. Für die Akltenpflegeschüler/innen war der Tag insgesamt eine gelungene Aktion und für einige auch eine Erfahrung wert im Umgang mit Öffentlichkeit.
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Der Abschluss zum/ zur Mentor/in ist geschafft!
Friedrichshafen. Mit spannenden Abschlusspräsentationen beendeten die 13 Teilnehmer/innen ihre Weiterbildung zum/ zur „PraxiseinleiterIn/MentorIn“ am Diakonischen Institut für Soziale Berufe in Friedrichshafen.
Nun freuen sich die Absolventen auf ihren neuen Tätigkeitsbereich in ihren Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe: der Begleitung und Anleitung der Auszubildenden. „Eine konstante Begleitung der Schüler während ihrer Ausbildung ist für deren Motivation unverzichtbar“, so die Teilnehmer. Zudem möchten sie den fachlichen und pädagogischen Anspruch aus der Weiterbildung weiter in der Praxis hochhalten und das Lernen vor Ort möglichst kreativ gestalten.
Folgende 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Weiterbildung erfolgreich absolviert: Peggy Nittschke, Claudia Dombrowski, Friederike Haller, Mai Phuong Ngo, Anke Szczyrba, Rebecca Riedel, Iris Regenscheidt, Jenny Seitz, Nadine Klohnert, Carmen Lohr, Alexandra Tsagas, Philipp Lange und Felix Schmitt.
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Tanz in den Mai: Ergotherapiekurs aus Dornstadt organisiert zusammen mit der Lebenshilfe Neu-Ulm ein Fest

Neu-Ulm. Am 30.04.2015 hat der Ergotherapiekurs´13 der Schule für Ergotherapie Dornstadt mit der Lebenshilfe Neu-Ulm ein Fest in den Mai organisiert. Die Schüler/innen bereiteten viele verschiedene Angebote vor und führten sie gemeinsam mit den Menschen mit Behinderung durch.  Das Angebot war vielseitig und reichte von „Smoothie herstellen“  bis zum „Sicherheitsprofi am Arbeitsplatz“.  Zum Abschluss wurde der Maibaum aufgestellt, die Leitungen wurden als “ Maibaum“  geschmückt und  später prämiert und es folgte ein fröhlicher  Tanz in den Mai.
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Fit werden für die Rückkehr in den Pflegeberuf:
Ein kostenloses Wiedereinstiegsprogramm für ausgebildete Pflegekräfte

Reutlingen. Die BruderhausDiakonie bietet zum zweiten Mal gemeinsam mit den Zieglerschen, der Evangelischen Heimstiftung und der Samariterstiftung ein kostenloses Wiedereinstiegsprogramm für examinierte Pflegekräfte an, die, etwa nach einer Familienpause, in ihrem angestammten Beruf wieder Fuß fassen möchten.
In der Fortbildung werden fachliches Wissen aufgefrischt, rechtliche Neuerungen in der Pflege erläutert und ein Überblick gewährt über neue Pflegestandards und die aktuelle Pflegepraxis. Das soll Sicherheit verleihen für einen gelungenen Wiedereinstieg in den angestammten Beruf.
Das Diakonische Institut für Soziale Berufe übernimmt den theoretischen Teil der Fortbildung. Kurzpraktika in Einrichtungen der beteiligten Träger ermöglichen berufspraktische Erfahrungen.
Der Unterricht beginnt am 08. Juni 2015 in Reutlingen und endet am 03.07.2015. In der Regel findet er montags, mittwochs und freitags zwischen 8:30 und 11:45 Uhr statt. Die Kurzpraktika können individuell abgestimmt werden.  Ein weiterer Kurs ist für den Herbst in Tübingen geplant.  
Weitere Informationen erhalten Sie in der BruderhausDiakonie bei Carmen Bäuerle (Tel: 07121/278255)
Infoflyer zum Download

„BaumArt in Dornstadt„
Dornstadt. Beim erlebnispädagogischen Töpfern mit Kindern und dem ergotherapeutischen Ausbildungskurs in Dornstadt ist  - neben neuen Erfahrungen - Baumkunst auch Baum-art (in Anlehnung an „Landart“) entstanden.

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Fit bleiben durch Aktivität!
Ergotherapieschüler/ –innen aus Weingarten gestalten ein Präventionsangebot für Bewohner/innen des Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift

Weingarten. Schülerinnen der Schule für Ergotherapie des Diakonischen Instituts inWeingarten haben mit Bewohner/-innen des Seniorenzentrum Gustav– Werner– Stift Weingarten Ende Januar/ Anfang Februar an drei Tagen ein Gesundheitsförderungsprojekt  zum Thema: „Aktiv bleiben im Alltag und Sturzprophylaxe“  durchgeführt.
Angeboten wurde eine Körper– Bewegungsreise, Kontaktmalen in der Gruppe und Bewegungsspiele  mit Übungen die Koordination, Balance und Beweglichkeit fördern.
Die Senioren/Innen freuten sich über das Angebot. Die Auszubildenden waren ebenfalls dankbar für die Offenheit der Senioren/ Seniorinnen und die Möglichkeit Gesundheitsförderung praktisch umzusetzen.

Ergotherapie und Gesundheitsförderung?!

Die Ergotherapie geht davon aus, dass es ein menschliches Grundbedürfnis ist, aktiv und tätig zu sein, persönliche Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Alltagsbewältigung einsetzen zu können und den Alltag selbstbestimmt mit zu gestalten.
Der Gesundheitsförderung beschäftigt sich mit der Frage, wie es gelingen kann, dass Menschen möglichst lange ihre Lebenszufriedenheit und ihr Wohlbefinden erhalten können.
Das Altern nach der Berentung bringt es oft mit sich, dass bisherige Aufgaben und Rollen aufgegeben werden.
Dazu kommen körperliche, soziale und ökonomische Veränderungen, die dazu beitragen können, dass die aktive Teilnahme am Leben eingeschränkt wird.
Wenn Menschen auch im Alter fit bleiben, können Sie länger aktiv am Alltag teilnehmen.
Dazu ist es wichtig, sich neuen Erfahrungen zu stellen und Geist und Körper durch Bewegung, Flexibilität, Auffassungsgabe und zwischenmenschliches Miteinander zu trainieren.
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Auszubildende der Heilerziehungspflege aus Reutlingen „ on tour“
Reutlingen. Regelmäßig informieren sich Fachschüler/-innen und Dozenten/Dozentinnen der Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Heilerziehungspflege  Traifelberg/Reutlingen  über neue und etwas andere Wohnformen und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Diesmal teilte sich der Reutlinger Kurs in drei Gruppen auf: Eine Gruppe informierte sich im Lotte-Zimmer-Haus des Freundeskreises Mensch in Tübingen über die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung, die zudem ein Suchtproblem haben. Dort arbeitet der Psychologie-Dozent des Kurses und konnte zeigen, wie aus Theorie Praxis wird.
Begeistert waren besonders die tierlieben Teilnehmer der zweiten Gruppe, die den Arbeitsplatz einer Mitschülerin bestaunen konnten: Deren WfbM-Abteilung „Gaisbühl“ der Bruderhaus Diakonie führt Kindergeburtstage durch, bei denen die Kinder einen Spaziergang mit Schafen machen können. Besonders beeindruckend fanden sie es, ein stolzes Alpaca mit ausführen.
Die dritte Gruppe schließlich ließ sich in die Kunst des Kaffee-Röstens einführen. Beim Kaffeewerk der Lebenshilfe Zollernalb in Ebingen lernten die Auszubildenden den Produktionsweg von der grünen Bohne bis zum vakuumverpackten „Albcrema“ kennen, nicht ohne frisch gebrühten Kaffee zu genießen – selbst für unsere Teetrinker ein Genuss! Wer mehr darüber erfahren möchte: „Ecki“ hat in seinem Blog Bericht und Fotos gestellt: hep2015.wordpress.com/2015/02/05/besuch-im-kaffeewerk-zollernalb/.
Resumee des Tages: Gute Ideen, und seien sie noch so ungewöhnlich, können richtig angepackt die Qualität der Arbeit von Menschen mit Behinderung und HEPS auf ein  ganz anderes Niveau heben!
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Gelungene Präsentation der Projektarbeiten in der Schule für Ergotherapie in Dornstadt

Dornstadt. Am 05. Und 06. Februar 2015 haben Auszubildende der Schule für Ergotherapie die Ergebnisse Ihrer durchgeführten Projekte einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Das Themenspektrum reichte von grundlegenden Fragestellungen, wie „Was ist Ergotherapie?“ (hierzu wurde in Filmprojekt durchgeführt) über  Barrierefreiheit in Städten und praktischer Arbeit mit Flüchtlingskindern in den Weihnachtsferien
Bei der Präsentation der Projektarbeiten zum Thema „Menschen mit Behinderung und die Tierwelt auf dem Bauernhof“ waren die Teilnehmer der Gruppe extra angereist.
Zu allen Projekten gab es eine Ausstellung in den Schulräumen und eine Präsentation der beteiligten Schüler/innen. Die Veranstaltung ermöglichte Einblicke in ein sehr vielfältiges Berufsbild.
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Berufsfachschule für Arbeitserziehung am Diakonischen Institut für Soziale Berufe zertifiziert
Wilhelmsdorf. Bildungsträger müssen nach der Akkreditierungs– und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen sein, um Kursteilnehmer/-innen ausbilden zu dürfen, die von der Agentur für Arbeit (AfA) gefördert werden. Eine fachkundige Stelle prüft dabei genau, wie die Berufsfachschule arbeitet: Welche Abläufe regeln den Ausbildungsalltag? Welche Qualifikation haben die Dozierenden? Wie viele festangestellte Mitarbeitende hat die Schule? Wie ist der Unterricht organisiert? Wie laufen die Kooperationen mit den Praxisstellen? Wie werden im Rahmen eines Qualitätsmanagements stetige Verbesserungen vorgenommen? All diesen Fragen hat sich die Berufsfachschule für Arbeitserziehung in Wilhelmsdorf (Gotthilf-Vöhringer-Schule) erfolgreich gestellt und das Zertifikat als zugelassener Bildungsträger nach AZAV erhalten.
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„Schöner Wohnen - Für dich, für mich, für alle„
Altenpflegeschüler/- innen präsentieren ihr Projekt am 13.03.2015 im Kloster Lorch
Kloster Lorch. Der Kurs des  3. Ausbildungsjahres hat sich mit seinem Projekt „Schöner wohnen – für dich, für mich, für alle“ bei der Sonderförderung des Ev. Schulwerks beworben. Die Auszubildenden bereiten – unabhängig von der Sonderförderung – eine Abschlusspräsentation vor. Diese findet am 13.03.15, um 15.00 Uhr hier in Lorch statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten!
Weitere Infos dazu gibt es hier zum Download

Jetzt neu am Diakonischen Institut für Soziale Berufe!
An unseren Schulen für Ergotherapie in Dornstadt und Weingarten kann jetzt auch, in Zusammenarbeit mit unserem Hochschulpartner, der Bachelor Ergotherapie (B. Sc.) ausbildungsbegleitend absolviert werden.
Weitere Infos

Angehende Ergotherapeutinnen aus Dornstadt gestalten Ferienprogramm für Kinder von Asylbewerbern
Dornstadt. Drei Auszubildende der Schule für Ergotherapie Dornstadt haben für ihre Projektwoche in den Weihnachtsferien ein buntes Programm für Kinder von Asylbewerbern gestaltet. Die Asylbwerberberunterkunft in Dornstadt befindet sich in direkter Nähe der Schulen des Diakonischen Instituts.
Die Südwestpresse berichtete am 24.12.2014
Link zum Artikel

Schulpreisprojekt 2015: Kurs 40 der Berufsfachschule für Altenpflege Stuttgart macht mit

Stuttgart. Auch für das Jahr 2015 hat das Evangelische Schulwerk Baden-Württemberg wieder ein Schulpreisprojekt initiiert, diesmal zum Jahresthema „…und du sollst ein Segen sein“.  Die Azubis des Kurses 40 beteiligen sich und möchten das Thema berufspolitisch angehen. Ausgehend von „Segen und Fluch“ im Berufsalltag in der Altenpflege, möchten sie Ihren Beitrag leisten, „…um dem Segen zum Durchbruch zu verhelfen.“  
Dazu haben die Schüler/innen provokante Thesen formuliert, wie z.B. „ Fünf Auszubildende zählen für eine Fachkraft, aber ein Auszubildender arbeitet für fünf.“ Mit diesen Thesen sollen in einem Schreiben Verantwortliche in Politik und Kirche zu einer Stellungnahme aufgefordert werden.
Außerdem haben die Azubis  Interviews zum Thema mit Lehrenden und Auszubildenden der Schule und der Ausbildungsbetriebe, mit Bekannten und Menschen auf der Straße und Bewohner/-innen in Altenhilfeeinrichtungen geführt und diese Interviews gefilmt. Das entstandene Video wird nun auf der Facebook-Seite des DI veröffentlicht mit dem Ziel, eine Diskussion anzustoßen. Das heißt,  Reaktionen auf das Video sind sehr erwünscht. Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen!
Hier ist der Link zur Facebook-Seite



NEU am Diakonischen Institut für Soziale Berufe in Ulm-Dornstadt!:
Weiterbildung zur/zum „Koordinatorin/Koordinator für Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems nach dem BRUHELKIN®-Konzept„
Pflegerisch-therapeutische Fort– und Weiterbildungen zum Thema „Menschen mit Schädigungen des Nervensystems“ sind bislang relativ selten. Als Diakonisches Institut für Soziale Berufe bieten wir Ihnen eine neue Weiterbildung speziell für diesen Bereich; es ist dies die/der „Koordinatorin/Koordinator für Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems nach dem BRUHELKIN®-Konzept“.
Ziel der Weiterbildung ist es, die pflegetherapeutischen Konzepte für Menschen mit Schädigungen des Nervensystems (z. B. Bobath, Basale Stimulation, Validation, Kinästhetik, Biographiearbeit usw.) zusammenzuführen und Menschen aus den verschiedenen medizinisch-pflegerischen Berufen entsprechend zu schulen.
Die zukünftigen „Koordinatorinnen/Koordinatoren für Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems nach dem BRUHELKIN®-Konzept“ sollen befähigt werden, für Menschen mit Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems, wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multipler Sklerose und dementiellen Erkrankungen eine kompetente, pflegetherapeutische Beratung, Begleitung, Betreuung und Versorgung zu organisieren und durchzuführen. So planen sie die entsprechende Pflegetherapie, führen diese durch, dokumentieren sie und evaluieren den sich abzeichnenden Entwicklungsverlauf der Betroffenen. Des Weiteren entwickeln und gestalten sie Beziehungen zu den ihnen anvertrauten Personen, deren Angehörigen, den Therapeutinnen und Therapeuten, den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, den Ärztinnen und Ärzten, Pflegedienst– und Einrichtungsleitungen und arbeiten mit diesen als therapeutisches Team zusammen. Sie sind auch in der Lage, falls von Einrichtungsseite so gewünscht und geplant, eine Lotsenfunktion einzunehmen und dann die Diagnostik und die pflegerische und medizinische Therapie von Menschen mit Schädigungen des Nervensystems zu koordinieren.  
Durch die in der Weiterbildung vermittelten Grundlagen wie Fach-, Sozial-, Kommunikations– und Personalkompetenzen werden die „Koordinatorinnen/Koordinatoren für Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems nach dem BRUHELKIN®-Konzept“ in die Lage versetzt, Mitarbeitende in ihrer Einrichtung weiterzubilden.
Diese innovative Weiterbildung kann die Lebensqualität der betroffenen Menschen und die Qualität der Versorgung in den Einrichtungen verbessern.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Hier erhalten Sie weitere Informationen
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